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8. Januar 2014 um 19:30 Uhr als Antwort auf: Herzschrittmacher mit Defibrillator – was beachten? #7176Wilfried RappeneckerModerator
Liebe Petra,
Franziska von Schinckel von der ISS Kiental hat mir diese Antwort auf deine Frage zugeschickt, die ich für sie ins Forum stelle. Herzliche Grüße, Wilfried
Liebe Petra,
Bei dieser Thematik ist es wichtig, dass Du Dir genügend Informationen von Deiner Klientin und aus der Fachliteratur holst.
Was sind die Gründe, dass ihr ein Herzschrittmacher mit Defibrillator eingesetzt wurde. Wann war die Operation?
Wie kommt sie damit zurecht – gibt es irgendwelche Nebenerscheinungen?
Was an Medikamenten nimmt sie ein?
Ist sie sportlich aktiv?
Wie gestaltet sich ihr Alltag?Zum Behandeln:
Befrage Deine Klientin welche Lagerungspositionen für sie angenehm sind. Gerade wenn die Operation erst vor kurzem war, ist Bauchlage auch mit Body-Cushion oft unangenehm, daher nur bei Einverständnis wählen und auch nur für einen Moment.
Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass im Brustkorbbereich, Herzseite, nach Operationen dieser Bereich sehr berührungsempfindlich
ist und teilweise auch nicht immer berührt werden möchte. Daher eignet es sich sehr gut in Seitenposition, zu Beginn erst in rechter Seitenlage
um den Rücken zu behandeln, vielleicht erst mit Haltetechniken, bevor Du mehr Kontakt in der Tiefe aufnimmst.Die Arbeit in Rückenlage im Hara um das Wasser zu nähren ist sehr unterstüzend und vorallem die Berühung an den Beinen und Füssen
ermöglicht, dass die Person sich wirklich gut entspannen kann. Mit zu starken Dehnungen des linken Armes solltest Du aufpassen, eher
mit Fazienzug arbeiten, aber erst wenn Deine Klientin sich auch dafür öffnet.Setzte nicht zuviele Impulse, sondern gib‘ Dir und dem Menschen Zeit, Euch gemeinsam mit dieser Thematik vertraut zu machen und welche Reaktionen ihr System Dir zeigt. Wenn Du achtsam und präsent bist mit und in Dir, wirst Du die adäquate Berührungsqualität für Ihre Bedürfnisse finden.
Mit liebem Gruss
Franziska16. Dezember 2013 um 17:49 Uhr als Antwort auf: Momentaufnahme vs. chronische Themen – was hat Vorrang? #7155Wilfried RappeneckerModeratorLiebe BiSu,
Shiatsu ist immer eine Arbeit mit einem Menschen in der jetzigen Situation, nie mit seiner Vergangenheit (auch wenn es einen Shiatsu-Lehrer gibt, der so etwas propagiert). Das Wissen um die Vergangenheit ist zwar durchaus eine wesentliche Hilfe, die aktuelle Situation besser zu verstehen. In der konkreten Behandlung hat die “Momentaufnahme” allerdings absolute Priorität.
Wenn im Shiatsu davon gesprochen wird, dem Menschen so zu begegnen, als würde man ihn zum ersten Mal sehen, bezieht sich das aus meiner Sicht auf die Offenheit, die bei einer ersten Begegnung idealerweise besteht. Diese Offenheit und Unvoreingenommenheit ist notwendig, um den Menschen wirklich zu sehen, und ihn nicht mit den Augen dessen zu sehen, der glaubt, ihn schon zu kennen. Solche Augen sehen vieles nicht.
Mit der Praxis lernst du, alles wertvolle Wissen über den Menschen, welches du schon hast, in der jeweiligen Begegnung in den Hintergrund treten zu lassen, um offen für den Menschen ‘jetzt’ zu sein. Du musst das Wissen, welches du bereits über diesen Menschen hast, nicht vergessen, es darf einfach in den Hintergrund rücken, während der aktuelle Eindruck im Vordergrund steht. Das wird möglich, indem du ‘weit’ wirst.
Rückenbefundung und langfristige ‘Zeichen im Gesicht’ geben übrigens immer auch eine aktuelle Situation wieder, sonst wären sie ja jetzt nicht im Körper zu sehen bzw. zu spüren.
herzliche Grüße, Wilfried
Wilfried RappeneckerModeratorHallo CYS,
Es gibt unzählige mögliche Zusammenhänge, die ein solches Zittern erklären können. Ich nehme mal etwas offensichtliches: du hast am Knie gearbeitet; die Knie stehen in einem besonderen Zusammenhang zum Erd-Element; viele der Kniebeschwerden spiegeln eine besondere Situation in den Organen der Erde wider. Eines dieser Organe ist die Magen-Energie; der Magen-Meridian kontrolliert (zusammen mit Gallenblase und anderen Meridianen) die stabile Einbindung des Unterkiefers in Kopf und Gesicht. Wenn du am Knie die Magen-Energie berührst, verändert dies die Stabilität in der gesamten Energie des Magens, auch im Magen-Meridian. Das Zittern ist dann z.B. Ausdruck des Versuchs der Magen-Energie, ihr Gleichgewicht wieder zu erlangen. Gleichzeitig kann das Zittern auch Ausdruck von etwas lange festgehaltenen sein, das sich vorsichtig befreit; auch tiefe emotionale Themen können sich so zeigen.
Das ist eine Möglichkeit.
Um sagen zu können, um was es sich in diesem Fall handelt, müsste ich allerdings deutlich mehr Informationen haben. Zum Beispiel: warum hast du am Knie gearbeitet, welches Thema hast du dort vorgefunden bzw. war der Grund dafür, dass du dort hingegangen bist? Was hast du im Knieraum gefunden und wo hast du genau am Knie gearbeitet? Was hat der Mensch gefühlt, als der Unterkiefer anfing zu zittern; hast du ihn gefragt? Wenn du magst, kannst du uns ja hiervon noch berichten.
herzliche Grüße,
Wilfried
Wilfried RappeneckerModeratorLiebe Jana,
auch Franziska von Schinckel hat dir eine Antwort geschrieben. Hier ist sie:
Liebe Jana
mit solch einer Diagnose, lasse ich nach einer eingehenden Befragung mir ersteinmal Arztberichte und Röntgenbilder zeigen, um einschätzen zu können, ob ich wirklich die Kompetenz habe diese Klientin zu behandeln.
Mit solch einem Beschwerdebild ist es möglicherweise sinnvoll, dass neben Shiatsu auch mit anderen Therapieansätzen gearbeitet wird. Ich lasse mir von der Klientin zeigen, welche Bewegungen sie machen kann, welche Einschränkungen sie in der Bewegung hat oder nicht in der Lage ist durchzuführen.Du schreibst es steht eine weitere Operation an.
So wie ich Dich verstehe, ist gesamthaft die Wirbelsäule betroffen.Meine Frage ist ersteinmal, hat Deine Klientin seit Geburt eine Skoliose oder kam das erst in der Pubertät oder später? Was macht sie beruflich? Wie kommt es dazu, dass ihr Rückgrat so instabil ist. Hat sie organische Erkrankungen, sehr viel Stress…etc.? Osteoporose?
Was hat sie bisher, ausser Operationen dazu beigetragen, dass ihr Rücken mehr in die Aufrichtung strebt? Welche rückenstärkenden Übungen wurden ihr vermittelt, was macht sie persönlich mit der Ernährung (Säure-Base-Haushalt), wie ist ihr Lebenswandel.? Ist sie bereit Körperübungen auszuführen? Bist Du in der Lage sie darin anzuleiten oder braucht es eine fachlich kompetente Person, die Entspannungs- und/oder Muskelaufbaustärkende Übungen vermitteln kann?
Du schreibst sie habe Schmerzen beim Stehen und beim Laufen. Hast Du eine Standdiagnose gemacht, ihr beim Laufen zugeschaut? Hat sie Beinlängenunterschiede? Wie beweglich ist ihr Becken? Was für Bewegungsmuster hat sie wenn sie nach vorne, zurück, seitwärts läuft? Schwingen ihre Arme mit? Was fällt Dir dabei noch auf? Kann sie sich vorneüber beugen?
Wie fühlt sich ihr Rücken an? Bei flächiger Berührung? Wo fühlst Du Dich eingeladen zu berühren? Spüre, was unter Deinen Händen passiert. Wo kommt Dir Atmung entgegen, wo löst sich etwas? Was an Berührung braucht es, dass die Geschichte Deiner Klientin gehört wird.
Für was steht denn der Rücken? Die Wirbelsäule? Welche Meridiane verlaufen dort? Wie sieht es mit den Yu-Punkten aus? Seiki Sei Sen behandeln, zwischen den Dornfortsätzen mit ganz leichtem Kontakt. Zwischenräume aufdehnen, weiten Atemräume finden. Achtsam halten, verbinden.
Wie ist ihre Nierenenergie?
“ Da die Nieren die Knochen und insbesondere den unteren Rücken kontrollieren, verweisen Rückenschmerzen im Lumbalbereich auf ein Nieren- oder Blasen-Ungleichgewicht“.
“ Der Blasenmeridian beherrscht die Wirbelsäule und die physische Struktur des Rückens. Auf der psychischen Ebene symbolisiert die Blase unser Rückgrat und Entschlossenheit.“In der Seitenlage, vielleicht mit Unterlegen mit Hilfe eines Kissens unter der Taillie, kannst Du sehr schön eine Haltetechnik einsetzten, indem Du flächig eine Hand auf das Sakrum auflegst und mit der anderen Hand am Occiput hälst – wenn Du Bewegung wahrnimmst zwischen Deinen Händen, dann kannst Du mit Fazienzug arbeiten und Dich führen lassen in ihrer Bewegung. Auch in Rückenlage, mit aufgestellten Beinen hast Du sehr gute Möglichkeit, am Nierenmeridian im Bauchraum in der Tiefe zu arbeiten, ebenso eine Hand unter das Sakrum zu legen und ebenfalls zu schauen, ob das Becken Bewegung zulässt.
Vielleicht hilft Dir dieses kleine Sammelsurium – wünsche Dir viel Freude beim Entdecken…
Ich selbst hatte kürzlich eine 86-jährige Klientin mit einer starken Skoliose und 16 Schrauben in der Wirbelsäule. Ihr Rückenmuskulatur war extrem verhärtet. Daher habe ich ersteinmal mit Haltetechniken gearbeitet, damit sie sich mehr entspannen konnte. Erst dann habe ich mit Meridianarbeit begonnen. Dehnungen haben ihr grosse Erleichterung gebracht. Schon nach der 1. Behandlung, äusserte sich die Klientin sehr positiv über die Wirkungsweise von Shiatsu, was auch einen Gesamteinfluss auf ihre Aufrichtung brachte und somit konnte sie ihre Schmerzmittel nach mehreren Sitzungen langsam reduzieren.
Mit lieben Gruss
FranziskaWilfried RappeneckerModeratorLiebe Jana,
Charlotte Engel hat folgende Antwort auf deine Frage geschrieben, die ich für sie ins Forum stelle:Liebe Jana,
das hört sich nach einem Fall an, an den du mit extremer Behutsamkeit rangehen solltest. Ich rate dir mit der/dem Ärztin/Arzt abzusprechen, ob diese Frau mit Shiatsu behandelt werden darf und wenn ja, was du von ärztlicher Seite bedenken musst. Diese Absicherung wird dir und deiner Klientin Sicherheit und Mut machen. Am wichtigsten ist das Anliegen der Klientin zu besprechen, damit nicht später Erwartungen enttäuscht werden und ihr drucklos arbeiten könnt.Die Wirbelsäule scheint sich immer wieder Auswege zu suchen, um mit ihren Kraftverhältnissen in Einklang zu kommen. Sie ist operativ begradigt worden, also in ihrer eigentlichen Richtung und Bewegung gestoppt. Es wird voraussichtlich ein besonderes Spannungsfeld sein unter deinen Händen.
Für mich wäre wichtig zu erspüren, wie sich die Richtung der Bewegung im Körper anfühlt, mit welcher Wandlungsphase haben wir es hier am deutlichsten zu tun? Zum Beispiel Feuer, dass sich in alle Richtungen ausbreitet oder Holz das nicht weiß wo es hin soll mit seiner Spannung?
Was gibt es sonst noch für Hinweise auf die Wandlungsphasen? Wie wirkt die Person auf dich? Wo zeigen sich welche Wandlungsphasen im Körper und was fällt am meisten auf? Kannst du sie überhaupt auf den Rücken legen lassen? Wo sind dann die Schmerzen? Was sagt die Haradiagnose? Da sind ganz viele Fragen, auf die es lohnenswert ist einzugehen.
Grundsätzlich ist die Unterpolsterung in jeder Lage wichtig bei dieser Person. Eine Schulter, eine Hüfte, re/li LWS, Nacken, oder wo auch immer sich es anbietet und angenehm ist, damit du möglichst einen guten Widerdruck von unten beim Behandeln hast. Wenn es möglich ist, kann du sie in jeder Position behandeln, in Absprache mit ihr und ständigem Feedback.
Ich würde sehr dosiert arbeiten und mit weitem Blick auf die energetischen Felder schauen und diese behandeln. Also, wo ist mehr Energie, oben oder unten, außen oder innen, wo zieht sie hin? Nicht zu starke Dehnungen, nicht zu starke Rotationen, eine sanfte Behandlungsserie bei der du dich immer vertrauter mit ihr und sie sich mit dir machen kann. Die Mutterhand wird ebenfalls einen entscheidenden Aspekt haben. Sie gilt es mit angemessenem Verlagerungsdruck besonders in der Aufmerksamkeit zu haben, denn die normale Tiefe im Kontakt mit der Mutterhand kann ich mir hier in diesem Fall nicht regelrecht vorstellen.
Genaue Meridiane oder Meridianpunkte möchte ich dir hier nicht nennen in der Ferndiagnose. Schau was sich wie sonst bei anderen Klienten in der Haradiagnose zeigt und stelle die Behandlung ganz speziell auf diese Person ein.
Das sind einige Gedanken, die mir bei deiner Frage kommen. Ich wünsche dir gute Erfahrungen, viel Achtsamkeit und Mut.
Liebe GrüßeCharlotte
Wilfried RappeneckerModeratorLiebe Olivia,
Bitte entschuldige, dass deine Frage im Mai untergegangen ist.
Grundsätzlich denke ich, dass deine Vorstellung von fehlender Bewegung zutreffend ist. Bei „restless legs“ finde ich zumeist eine Unterbrechung im Übergang vom Rumpf in die Beine. Die Frage ist, wo genau diese Unterbrechung sich befindet, in den Oberschenkeln, in den Hüften oder Leisten, im Becken, oder weiter in Richtung Zwerchfell oder auch an mehreren solcher Stellen. Wenn in der Entspannung vor dem Einschlafen die Beine beginnen zu zucken, so kann man das verstehen als ein „Einschießen“ von zuvor zurück gehaltener Energie in die Beine. unter der Anspannung des Tages ist das nicht möglich.
Bewegung mindert das Ausmaß der Stagnation in der Unterbrechung, das ist also ein sehr guter Rat.
Die Frage ist aber auch, warum ein Mensch unter normalen Stressbedingungen sein Ki nicht frei in die Beine schwingen lässt. Auch hier findet sich ein Ansatzpunkt für die Behandlung – es können grundsätzliche Muster dieses Menschen sein, aber auch z.B. schwierige emotionale Erfahrungen und der Umgang damit. Hier hilft dir die Betrachtung des ganzen Menschen und z.B. das Gespräch und die Hara-Diagnose, um beser zu verstehen und gezielter vorgehen zu können.
Ich freue mich, wenn du uns an dieser Stelle über den Fortgang deiner Arbeit mit dieser Klientin informieren würdest.
herzliche Grüße,
Wilfried
Wilfried RappeneckerModeratorLiebe Cristina,
Menschen, die eine HWS-Schleudertrauma erlitten haben, reagieren oft sehr gut auf Shiatsu.
Zunächst einmal ist es notwendig in Erfahrung zu bringen, welche Beschwerden die betreffende Person nach dem Schleudertrauma entwickelt hat. Diese können sehr unterschiedlich ausfallen, abhängig von den Körpermustern des Menschen vor dem Unfall. Typische mögliche Beschwerden sind:
Nacken- und Schulterschmerzen
Kopfschmerzen. ggf auch brennende oder stechende Schmerzen im Hinterkopf
Schmerzen und/oder Missempfindungen in Gesicht und Armen
Benommenheit, Aufmerksamkeitsstörungen, Desorientierung
Hör- und Sehstörungen, Einschränkungen des Gesichtsfeldes
Rasche Erschöpfbarkeit, dabei oft SchlafstörungenMittel und langfristig können auftreten (da der Nacken ein energetisches und emotionales Steuerungsorgan darstellt):
seelische Belastungen und Krisenerleben
Mitunter werden auch alte Probleme und Krisenerfahrungen durch das Schleudertrauma erneut aktiviert, obwohl sie u.U. vor langer Zeit akut waren und vielleicht sogar vergessen waren.
In der praktischen Arbeit steht zum einen der Nacken, Kopf und Schulterbereich im Fokus. Hier ist eine feine und sensible Arbeit gefragt, welche die aktuellen energetischen und physischen Muster dieser Region berücksichtigt, die gleich zeitig aber auch keine Scheu hat, achtsam tiefer zu berühren, wenn der Körper dieses Bedürfnis signalisiert. Potentiell können alle Nacken-Techniken zur Anwendung kommen, welche du gelernt hast, insofern du sie einfühlsam einsetzt und keine Grenzen und Widerstände überschreitest (das sind die „Don’ts“). Starke Dehnungen oder Rotationen können die Beschwerden u.U. verstärken. Liegt das Trauma erst kurz zurück, so steht die Stabilisierung und die Vertrauensbildung mit haltenden Techniken sachter Ausführung der anderen Techniken im Vordergrund. Später ist auch die Korrektur mittels spezieller (z.B. struktureller) Techniken möglich.
Zum anderen achte auf die Fernbereiche, welche der Körper des Klienten dir anbietet. Hier kommen alle Bereiche des Körpers infrage; lass dich von der Körpersprache und von deiner Intuition leiten und arbeite dort mit Bezug zum Schulter-Nacken-Kopf-Bereich.
Wenn du Meridianarbeit einsetzt, so folge den Prinzipien dieser Arbeit, so wie du sie gelernt hast. Wenn du Strukturarbeit einsetzen möchtest, so gehe achtsam vor und achte vor allem auf alle Widerstände von seiten des Empfängers; versuche nicht, sie zu überdecken oder zu durchbrechen (das sind wie gesagt die „Don’ts“), sondern respektiere sie.
Schließlich trifft ein Schleudertrauma immer auf eine vorbestehende Lebenssituation. schau also, welche sonstigen Lebensthemen im Augenblick aktuell sind und arbeite auf deine Weise auch mit diesen.
Du siehst, ein spannendes und komplexes Unternehmen; und dabei sehr lohnend. Viel Freude dabei!
Wilfried Rappenecker
Wilfried RappeneckerModeratorLiebe Jana,
diese Antwort schrieb ich dir bevor du deine Frage im Forum gepostet hast:
Geh genau so vor, wie du es sonst auch machst, d.h. mit einem Erstgespräch, Hara-Diagnose usw. Es macht absolut Sinn, die gelähmten Bereiche in deine Behandlung einzubeziehen. Sei dort sogar besonders aufmerksam und sprich mit deiner Klientin über ihre Erfahrungen / Empfindungen während du hier arbeitest.
Die Skoliose wird dir wahrscheinlich deutliche Kyo- und Jitsu-Muster bescheren, mit denen du ausgiebig arbeiten solltest, und zwar sowohl mit den verspannten als auch mit den eher Tonus-armen (kyo) Bereichen. Lass dich von ihrem Körper inspirieren, wie du mit diesen Bereichen arbeitest, und lass auch mal die Meridiane los. In der Stufe 8 wirst du noch mehr lernen, wie du meridianfrei arbeiten kannst, aber du hast jetzt auch schon sehr viele Möglichkeiten.
Ich selber habe nur wenig Erfahrungen mit querschnittsgelähmten Patienten und würde mich freuen, wenn auch erfahrenere Menschen hier antworten würden.herzliche Grüße, Wilfried
24. September 2013 um 20:39 Uhr als Antwort auf: Manische Episode mit psychotischer Symptomatik bei einer bipolaren Störung #6158Wilfried RappeneckerModeratorHallo Z!
hast du die Antworten (u.a. von Gaby Falk) zu einem nahezu gleichen gleichen Thema von Anfang September gelesen? Schau sie dir mal an.
Meines Wissens gibt es keine Shiatsu-bezogene Literatur zur Arbeit mit manischen Menschen.
herzliche Grüße,
Wilfried
Wilfried RappeneckerModeratorLiebe Cynthia,
Mieke hat gleich auf deine Frage geantwortet und hat mich gebeten, ihre Antwortfür sie ins Forum zu stellen. herzliche Grüße, Wilfried
Dear Cynthia
Sorry to answer in English, writing German is difficult for me
Problem: high blood pressure and high cholesterol
Of course anyone should first consult a medical doctor, and preferably discuss other advice with him/her.I can only give very general advice, as one has to diagnose the person first.
Both problems are very frequent in modern society: cause are multiple: sedentary lifestyle; eating too much animal food and dairy, not enough leafy green vegetables and seasonal fruits.First the patient should adapt a wholesome diet and move more, everyday 20 to 30 ,in. mild movement.
Avoid all industrially prepared food, go to seasonal, regional vegetables and fruits, and eat whole grains daily.
Food: avoid all animal food (especially lamb, beef) for at least one month except white fish 2 times a week. Reduce salt intake, but do use white seasalt moderately.
Avoid all fried food until condition improves
Twice a day a bowl of leafy green vegetables, cooked, steamed or pressed. A little green salad in warm wheather daily.
Use linseeds in breakfast porridge or soup daily
Daily use of radish, daikon, cooked and raw (with shoju)
Avoid all fruit juices, coffee and sugared drinks, alcohol
Drink lemon water, herbal thee, never too cold
Use fermented beans as protein: tempeh, natto, and as seasoning: shoju, miso
Use boullion of kombu with shiitake 3 times a weekEat fruit in the afternoon only, preferably cooked, local and seasonal fruit; 3 to 4 times a week
I would like to say that the cholesterol problem is often not caused only by specific foods. 80 % of the cholesterol (both LDL AND HDL) are produced by our liver. Hence one has to consider the condition of the liver seriously . In the theory of the five Transformations you can treat the organs involved as well as their controlling and feeding ones.I have seen very rapid improvement in cases where more daily movement is increased together with proper food and liver treatment. The above food advice will also help clean the liver.
My warm regards,
Mieke Vervecken-Pieters
http://www.iss-shiatsu.eu <http://www.iss-shiatsu.eu> (website under reconstruction)
mail: info@iss-shiatsu.euWilfried RappeneckerModeratorLiebe Astrid,
neben den Empfehlungen von Franziska möchte ich dir nun auch noch etwas schreiben.
Die Diagnose „Arthrose“ ist oftmals nicht zutreffend – sie ist nicht selten eine Verlegenheitsdiagnose; sie kann aber auch zutreffen. Du weißt daher möglicherweise nicht, ob es tatsächlich im medizinischen Sinne eine Arthrose ist. Darum kannst du die medizinische Dianose erst mal zur Seite legen und dich auf Shiatsu und seine Möglichkeiten konzentrieren.
Für mich geht es in meinen Behandlungen nicht direkt darum, Beschwerden zu mildern, sondern die Muster welche in dem Gelenk vorliegen zu erforschen,sie zu berühren und dann zu sehen, was sich verändert. In der Folge können sich dann auch Beschwerden mildern. Das tun sie sehr oft, aber ich bin nicht der, der es macht. Auch kannst du nicht den Prozess der Arthrose verlangsamen oder stoppen. Du kannst aber aufmerksam mit dem arbeiten was da ist und die Veränderungen des energetischen Musters beobachten und auch im Beschwerdebild. Dies gibt dir Hinweise für dein weiteres Vorgehen.
Schau dir darum zum einen das Gelenk aufmerksam an, untersuche seine Form, spüre hinein und arbeite damit mit den Techniken des Lokalen Shiatsu. Dann kannst du sehen, was aus der Sicht des Shiatsu dort vorliegt, völlig unabhängig von einer medizinischen Diagnose. Dies lässt sich sehr gut mit der Stimulierung von Punkten wie Franziska es vorgeschlagen hat kombinieren. Schau dann, wie das Gelenk mit seiner Umgebung verbunden ist, und welche anderen Bereiche des Körpers (unabhängig vom Meridiansystem) mit dem Gelenk in Verbindung stehen könnten. Vertraue deiner Intuition und arbeite auch dort.
Du beschreibst welche Persönlichkeitszüge mit den Beschwerden im Daumengrundgelenk in Beziehung stehen könnten. Wo „siehst“ du diese Persönlichkeitszüge im Körper deiner Klientin? Wo zeigen die sich am deutlichsten? Ist das im Wasser, im Holz, im Feuer, in der Erde oder im Metal, da wo diese Elemente und Organe sich im Rumpf zeigen? Dann arbeite mit diesen Organen und Meridianen. Die Hara-Diagnose kann dich hierin unterstützen.
Sieh aber nicht nur die Einschränkungen in der Lebendigkeit deiner Klientin („unterdrückt seit Jahren Gefühle wie Trauer und Wut.
Lebt in Erfüllung von Bedürfnissen der Menschen um sich herum und hat wenig Kontakt zu ihrer Freude“), sondern sieh auch ihre Kraft und Schönheit und noch mehr: ihr Potential. Versuch in deinen Behandlungen auch damit in Kontakt zu kommen, dann werden sie effektiver.Du siehst, du greifst auf diese Weise voll in das Leben dieses Menschen, gehst in Kontakt damit, wer dieser Mensch ist und wer er sein kann. Ein „Kochrezept“ kann ich dir leider nicht bieten, aber daran bist du wahrscheinlich auch gar nicht interessiert. Die feine und differenzierte Arbeit unmittelbar mit dem was du in und an diesem Menschen wahrnimmst ist ja viel spannender.
Viel Freude damit und herzliche Grüße,
Wilfried
Wilfried RappeneckerModeratorLiebe Astrid,
Franziska von Schinckel hat mir folgende Antwort für dich zugeschickt, liebe Grüße, Wilfried:
Liebe Astrid
Lies das Buch: Gesundheit durch Entschlackung von Peter Jentschura und Josef Lohkämper
Hier wirst Du ein umfangreiches Verständnis bekommen für Verschlackungskrankheiten und wie diese zu behandeln sind.
Es benötigt die Offenheit Deiner Klientin sich mit Ihrer Ernährungsweise eingehend zu befassen.Je nachdem warme Umschläge (bei Steifheit und dumpfen Schmerzen) oder kalte Umschläge (bei scharfen, stechenden Schmerzen und Entzündungen) bis zu 20 Minuten mehrmals täglich auflegen.
Einreibungen mit Ingwersaft kann unterstützend sein.Arbeite direkt am Gelenk, in dem Du es sanft bewegst, um die Durchblutung und Bewegungsfähigkeit zu verbessern. Fazienarbeit eignet sich hier sehr gut.
Ebenso die Arbeit am Lenkergefäss 12 + 14, Gallenblase 34, Leber 3, Magen 36, Milz9, Dickdarm 4 und 11.
Leite sie an sich selbst zu massieren und ihr geeignete Übungen zu zeigen für die Handmobilisation.mit lieben Gruss
FranziskaWilfried RappeneckerModeratorLieber Walter,
Danke für die schöne Rückmeldung, die mich nicht üerrascht. Sie illustriert sehr schon das Prinzip dieser Arbeit. Ja, genau das ist es. Bleib dran! Du wirst noch andere sehr spannende Dinge entdecken.
herzlich,
Wilfried
Wilfried RappeneckerModeratorLiebe Cynthia,
Das nicht Halten können des Urins kann sehr wohl mit deiner Behandlung zusammen hängen, allerdings nicht in dem Sinne, dass du irgend etwas falsch gemacht hast. Wenn es durch deine Behandlung ausgelöst wurde, dann wird es bei dieser einen oder höchsten noch ein oder zwei weiteren Episoden bleiben. Es ist wichtig, dass du dies der Klientin sagst und sie damit auch beruhigst.
Die Tatsache, dass dies geschehen ist, zeigt dir als Behandlerin (und deiner Klientin), dass u.a. das energetische Gefüge des Beckens und des Beckenbodens durch deine Behandlung erreicht und bewegt wurde, ggf. auch auf Muster gestoßen ist, die damals nach der Geburt vorlagen und sich nicht völlig aufgelöst hatten. Das bedeutet, dass du zurückspüren solltest in die stattgefundene Behandlung, ob es während der Behandlung Momente gab, die auf so etwas hingewiesen haben könnten. Wenn du solche Momente und Hinweise identifizieren kannst, dann geben sie dir ggf. interessante und wichtige Hinweise, auf das was da geschehen ist und wo und auf welche Weise dort berühren solltest. Es kann aber auch sein, dass du in deiner Erinnerung keine Hinweise darauf findest, das würde meiner Aussage nicht widersprechen.
Für deine nächste Behandlung: schau nach, wie fühlt sich die Blasenenergie, wie fühlt sich der Beckenraum und der Beckenboden an. Gibt es in diesem Bereich und auch z.B. im Bereich der Fußgelenke auffällige Stellen, mit denen du arbeiten kannst? Wie ausgeglichen ist ihr Hara bzw. gibt es dort auffällige Unterschiede, z.B. oben – unten? Auch hier kannst du auf diese Weise Stellen finden, mit denen es sich lohnen kann, zu arbeiten. Vielleicht findest du aber auch Reonanzbereiche ganz woanders in dem Körper deiner Klientin.
In jedem Fall ist das berichtete Symptom keine typische Nebenwirkung von Lithium (das kann man im Internet schnell herausfinden). Nimmt sie noch andere Medikamente ein?
Ich hoffe, ich konnte dich ein klein wenig unterstützen.
Herzliche Grüße,
Wilfried
Wilfried RappeneckerModeratorLiebes Frohes Herz,
Du kannst ganz beruhigt weiter am Hals auch in der Tiefe berühren. Es besteht keine Gefahr, dass du durch normale Shiatsu-Berührung den Karotissinusreflex auslöst. Um dabei den Reflex auszulösen müsstest du absichtlich genau den Sinusknoten selber kräftig massieren.
Ich habe als Arzt während meiner Krankenhaustätigkeit zu diagnostischen Zwecken gelegentlich unter EKG-Kontrolle diesen Reflex absichtlich ausgelöst. Das ist recht schwierig, weil man dafür wirklich sehr starken Druck anwenden muss und den Karotissinus dabei kräftig massiert.
Im Shiatsu berühren wir jedoch auf ganz andere Weise. Wir können – übrigens auch am Hals – tief einsinken, jedoch werden wir am Hals ein solches Einsinken – falls das Gewebe des Empfängers das zulässt und sich dafür öffnet – achtsam und mit entspannter Hand und entspannten Fingern durchführen. Dies ist wirklich ein völlig anderer Kontakt als die kräftige Massage, die ich früher im Krankenhaus durchgeführt habe.
Wenn du dich unsicher fühlst, dann lass dir den richtigen Shiatsu-Kontakt am Hals von einem deiner LehrerInnen zeigen. Es ist gut, damit vertraut zu sein, weil gelegentlich ein tiefer Kontakt am Hals in der Shiatsu-Praxis hilfreich und von Bedeutung sein kann.
herzliche Grüße,
Wilfried Rappenecker
Wilfried RappeneckerModeratorDear Daniela,
Although we have promised to write our answers to English questions in English, Franziska von Schinckel has written her answer to your questiuon in German. The reason is that she does speak German and Italian perfectly (and other languages), but her English is not excellent enough to write in English. She writes that you do understand German, though.
Here is her answer (please let me know if you do not understand it fully):
Liebe Daniela
Allergien werden als übertrieben starke Reaktion des Immunsystems auf normalerweise harmlose oder nur leicht reizende Stoffe wie Pollen, Staub, Schimmel etc. beschrieben. Die am weitesten verbreitete Allergie ist Heuschnupfen, eine Entzündungsreaktion, die durch Hypersensibilität gegnüber Pollen und Schimmelpilze ausglöst werden.
Nach TCM werden Pollenallergien verursacht:
Durch Mangel an Lungenenergie (Metall)
Die Lunge synthetisiert das Weiqi und wacht über dessen Qualität, Quantität und Zirkulation. Wenn das Qi der Lunge sich im Mangelzustand befindet, wird das Weiqi geschwächt und fängt an, inadäquat auf äussere Reizstoffe zu reagieren.Durch Leber-Qi-Stagnation (Holz)
Wenn die Leber durch Stress, schlechte Ernährung, unzureichende Körperübung, Schlafmangel oder emotionale Belastungen erschöpft ist, sammeln sich im Blut Giftstoffe an, und das Qi des Körpers wird geschwächt.Neben gezielten Körperübungen, Makkaho-Dehnungen von Lunge und Leber, T’ai Chi und Qi Gong und das Behandeln von Leber-(v.a. Leber 3) und Dickdarm-Meridian (v.a. Dickdarm 4) sollte unbedingt auf Ernährungsgewohnheiten geschaut werden.
Meiden von Milchprodukten
Meiden von Weizenprodukten
Vollwertige Nahrungsmittel
Viel Gemüse und Obst
Abwechlungsreicher Speiseplan
Beobachten ob Heisshunger auf bestimmte Nahurngsmittel vorherrschen, was eine Lebensmittelunverträglichkeit bedeuten kannFragen die sich bei Allergien stellen:
Wie kann ich auf Situationen, mit denen ich konfrontiert werde, nicht nur reagieren, sondern auf sie eingehen?
Wie unterdrücke ich meine Emotionen?
Was ermöglichen mir meine Allergien (Krankheitsgewinn)?In meiner Praxis arbeite ich bei Pollenallergien mit dem Meridianverlauf von Lunge, Dickdarm und Dreifacher Erwärmer am Torso in Rücken- und Seitenlage, besonders im Bereich vom Sternum und Schlüsselbein, Fokus Lunge 1 (Bo-Punkt) sehr effizient, langes tiefes Berühren und die Arbeit am Oberarm. Stelle Verbindungen her zur Niere unterhalb des Bauchnabels und an den Beinen/Füssen Niere und Leber.
Franziska
Wilfried RappeneckerModeratorLiebe Anna!
Also anfangs habe ich ziemlich genau die Meridiane behandelt, v. allem Magen (zur Erdung und auch weil die Dame im Bett gelegen ist und andere Positionen nicht so leicht möglich waren). Aber im Laufe der Zeit habe ich gelernt, viel mehr auf meine Intuitionen zu hören und auch zu vertrauen. Manchesmal war ich provokativ (Gallenblase und Leber), weil ich spürte, dass sehr viel Wut und Zorn aufgestaut war, dann wieder Dickdarm, weil ich viel Traurigkeit gespürt habe.
Mein Conclusio: ich könnte sie sehr wohl unterstützen, da sie mir vorkam, also ob sie in ihrem Körper wie in einem Gefängnis lebte. Sie hatte manchmal Schmerzen, aber sie konnte es nicht zeigen und trotzdem war Shiatsu wie ein Ventil zur Außenwelt.
Mit leichten Stöhnen oder Lauten konnte sich meine Klientin schon zeigen, dass sie manches gar nicht möchte, das habe ich akzeptiert und bin mit meiner Arbeit immer weicher und leichter geworden, bis ich zum Schluss wirklich nur mehr Energien strömen lassen habe. Aber wenn ich das Gefühl hatte, sie versteckt sich zu sehr, dann war ich auch mal provozierend.
Belohnt wurde ich durch anerkennedes Stöhnen und ich habe bemerkt, dass sie wie Schokolade unter meinen Händen dahinschmolz. Auf
diese Situationen war ich stolz, nur ist es mir nicht immer gelungen. Also Geduld ist auch ein gutes Stichwort.Manchmal hatte ich den Eindruck, dass ich 2 Schritte vorwärts kam, aber sogleich auch wieder einen zurück. Meine Klientin litt auch unter Spasmen und hatte sehr verkrampfte Körperhaltung, die ich immer wieder liebevoll „erweicht“ habe, aber beim nächsten Termin wieder und wieder und wieder.
Ich hoffe, dir einen Eindruck gegeben zu haben, bei weiteren Fragen einfach melden.
Lg
Andrea BaumgartnerWilfried RappeneckerModeratorDear friends at Kiental, hello Teresa…
I’m one of your shiatsu teachers and also a survivor of metastatic breast cancer.
Re the query about working with lung cancer… Work in the sitting position and make sure they are comfortable. Treatment procedures will vary according to age and prognosis. Email me with specific questions and relevant a details about the patient!!
My articles can be found on the website for Acupuncture Today in the USA where I write a regular column on Asian bodywork Therapy – see <http://Acupuncturetoday.com> and access columnists and look for my name and columns titled Busting Taboos about Breast Cancer part 1 and 2.
Also there are German translations in the Austrian shiatsu-magazine. Just google <http://www.shiatsu-Austria.at/magazin/magazin/_72.htm> to access „Tabus über Brustkrebs brechen“.
Working with cancer patients requires great skill and an individual approach with specific Qi exercises and treatment protocols depending on the case. Feel free to email specific questions to me: Pamelacudot @gmail.com.
Am teaching in Europe until end April and then return to USA. Am giving a cancer workshop at ESI Munich during autumn 2013.
Love and Qi!
Pamela
Wilfried RappeneckerModeratorLiebe Dana,
Deine Frage ist sehr allgemein gestellt und darum schwer zu beantworten, wenn man nicht gleich ein Buch schreiben will:-) Was hast du denn selber bereits im Internet herausgefunden, und welche Aspekte der Arbeit mit Rheuma-Klienten sind für dich nach deiner Internet-Recherche im Augenblick die wichtigsten?
Danke für die Konkretisierung deiner Frage. Dann will ich dir gerne antworten.
herzliche Grüße,
Wilfried
Wilfried RappeneckerModeratorLiebe Anna,
Christine Reinert-Bohne, die nach eigenen Angaben rel. große Erfahrung in der Shiatsu-Arbeit mit Wachkoma-Patienten hat, hat sich bei mir gemeldet. Sie bittet dich, dich direkt mit ihr in Verbindung zu setzen. Wenn du mir deine Email Adresse an folgende Adresse schickst: wilfried.rappenecker@kientalerhof.ch, dann werde ich die gerne an Frau Reinert-Bohne weiter leiten.
Du hast ja die Antwort von Andrea Baumgartner gelesen, die dich bittet, deine Frage zu spezifizieren. Es wäre gut, wenn du eine genauere Frage, was du wissen möchtest, bzw. worin genau du Unterstützung suchst, auch zu deiner Mail-Adresse dazu legen würdest.
herzliche Grüße.
Wilfried
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